Rückblick - blättern Sie sich durch die Kunst

  • Kobus

    Sibylle Kobus: Intercellulare - 2016

    Dem großen offenen Kirchenraum von St. Lukas mit seiner klaren Architektur und Symmetrie wurden Nylonstrumpfhosen als Material entgegengesetzt. Durch deren Verarbeitung zu raumgreifenden Gebilden veränderten sie den Kirchenraum und den Blick auf diesen. Eine Wechselwirkung zwischen den Inhalten des Raumes, der Symbolkraft des Materials und der Formgebung entstand.

    Die  amorphe Form korrespondierte mit der Architektur des Raumes, zum Rund der Rosetten. Wie Finger zeigten die Formen  z.B. auf  den Kirchenkeller für obdachlose Frauen oder den Kindergarten. Ein Netz aus Stoff verband  das Haus aus Steinen mit dem Gemeindeleben.

    Das schirmförmige Gebilde war offen für eine Vielzahl von Assoziationen wie Gemeinschaft, Weiblichkeit oder Schutz. Inspiriert ist die Arbeit auch von einer historischen Begebenheit: Im zweiten Weltkrieg hatten Frauenverbände ihre Nylonstrumpfhosen gesammelt und der Kriegsindustrie zur Herstellung von Fallschirmen zur Verfügung gestellt. Ein zweifelhafter Dienst, der einerseits Soldatenleben rettete und andererseits das Kriegsgeschehen befeuerte. Die kurz zuvor erfundenen Nylonstrümpfe galten nicht zuletzt als Inbegriff der Weiblichkeit und waren für viele Frauen unverzichtbares Accessoire.

    Das Kunstprojekt von Sibylle Kobus steht für die Kirche, die Menschen Schutzraum bietet.

    Gefördert aus den Mitteln der Lutherdekade Reformationsjubiläum 2017 in Bayern

    Gefördert vom Verein Ausstellungshaus für Christliche Kunst e.V. 

  • Sibylle Kobus: Intercellulare - 2016

    Dem großen offenen Kirchenraum von St. Lukas mit seiner klaren Architektur und Symmetrie wurden Nylonstrumpfhosen als Material entgegengesetzt. Durch deren Verarbeitung zu raumgreifenden Gebilden veränderten sie den Kirchenraum und den Blick auf diesen. Eine Wechselwirkung zwischen den Inhalten des Raumes, der Symbolkraft des Materials und der Formgebung entstand.

    Die  amorphe Form korrespondierte mit der Architektur des Raumes, zum Rund der Rosetten. Wie Finger zeigten die Formen  z.B. auf  den Kirchenkeller für obdachlose Frauen oder den Kindergarten. Ein Netz aus Stoff verband  das Haus aus Steinen mit dem Gemeindeleben.

    Das schirmförmige Gebilde war offen für eine Vielzahl von Assoziationen wie Gemeinschaft, Weiblichkeit oder Schutz. Inspiriert ist die Arbeit auch von einer historischen Begebenheit: Im zweiten Weltkrieg hatten Frauenverbände ihre Nylonstrumpfhosen gesammelt und der Kriegsindustrie zur Herstellung von Fallschirmen zur Verfügung gestellt. Ein zweifelhafter Dienst, der einerseits Soldatenleben rettete und andererseits das Kriegsgeschehen befeuerte. Die kurz zuvor erfundenen Nylonstrümpfe galten nicht zuletzt als Inbegriff der Weiblichkeit und waren für viele Frauen unverzichtbares Accessoire.

    Das Kunstprojekt von Sibylle Kobus steht für die Kirche, die Menschen Schutzraum bietet.

    Gefördert aus den Mitteln der Lutherdekade Reformationsjubiläum 2017 in Bayern

    Gefördert vom Verein Ausstellungshaus für Christliche Kunst e.V. 

  • Sibylle Kobus: Intercellulare - 2016

    Dem großen offenen Kirchenraum von St. Lukas mit seiner klaren Architektur und Symmetrie wurden Nylonstrumpfhosen als Material entgegengesetzt. Durch deren Verarbeitung zu raumgreifenden Gebilden veränderten sie den Kirchenraum und den Blick auf diesen. Eine Wechselwirkung zwischen den Inhalten des Raumes, der Symbolkraft des Materials und der Formgebung entstand.

    Die  amorphe Form korrespondierte mit der Architektur des Raumes, zum Rund der Rosetten. Wie Finger zeigten die Formen  z.B. auf  den Kirchenkeller für obdachlose Frauen oder den Kindergarten. Ein Netz aus Stoff verband  das Haus aus Steinen mit dem Gemeindeleben.

    Das schirmförmige Gebilde war offen für eine Vielzahl von Assoziationen wie Gemeinschaft, Weiblichkeit oder Schutz. Inspiriert ist die Arbeit auch von einer historischen Begebenheit: Im zweiten Weltkrieg hatten Frauenverbände ihre Nylonstrumpfhosen gesammelt und der Kriegsindustrie zur Herstellung von Fallschirmen zur Verfügung gestellt. Ein zweifelhafter Dienst, der einerseits Soldatenleben rettete und andererseits das Kriegsgeschehen befeuerte. Die kurz zuvor erfundenen Nylonstrümpfe galten nicht zuletzt als Inbegriff der Weiblichkeit und waren für viele Frauen unverzichtbares Accessoire.

    Das Kunstprojekt von Sibylle Kobus steht für die Kirche, die Menschen Schutzraum bietet.

    Gefördert aus den Mitteln der Lutherdekade Reformationsjubiläum 2017 in Bayern

    Gefördert vom Verein Ausstellungshaus für Christliche Kunst e.V. 

  • Ruth Geiersberger - " Verrichtungen"

    Oktober 2015- bis Februar 2016

    „Verrichtungen im Quadrat“ war Teil der Veranstaltungsreihe „Was geht? Kunst und Inklusion“ der Landeshauptstadt München. „Wie kann man kreativ mit körperlicher, geistiger, sozialer oder seelischer Behinderung umgehen?"

    Mit vier, ein Meter langen gelben Holzlatten bewegte sich Ruth Geiersberger durch den Raum der Lukaskirche. „Verrichtungen" nennt die Künstlerin ihre Interventionen im städtischen Außen- und Innenraum. Die Kirche wurde zum mobilen Lebensraum, in dem die Frage nach Teilhabe und Begegnung als Grundbedürfnis jedes Menschen gestellt wurde. Rituelles Verhalten nahm den Lebensalltag auf und überstieg diesen im Gottesdienst. In Form einer lebendigen Liturgie tauschten sich Behinderte und nichtbehinderte Performer während der Gottesdienste aus.

  • Brigitte Schwacke - Beyond the Line

    Artionale 2014: Was Du nicht siehst

    Tage für Gegenwartskunst und zeitgenössische Musik in evangelischen Kirchen Münchens
    Die Münchner Künstlerin Brigitte Schwacke zeichnet im Raum. Aber ihr Zeichenmedium sind nicht Bleistift und Papier, sondern dünne Drähte, die sie zu feinen, zarten Plastiken, so genannten „dreidimensionalen Raumzeichnungen" formt. Ihre Arbeiten lösen die Grenze zwischen Skulptur und Umgebung auf. So wird der Raum in gewisser Weise zur Skulptur, der durch die Drahtstruktur sein Gefüge und seine Form erhält. Brigitte Schwackes Drahtkonstruktionen durchwirkten den Raum der Lukaskirche an konzentrierten Orten.

  • Brigitte Schwacke - Beyond the Line

    Artionale 2014: Was Du nicht siehst

    Tage für Gegenwartskunst und zeitgenössische Musik in evangelischen Kirchen Münchens
    Die Münchner Künstlerin Brigitte Schwacke zeichnet im Raum. Aber ihr Zeichenmedium sind nicht Bleistift und Papier, sondern dünne Drähte, die sie zu feinen, zarten Plastiken, so genannten „dreidimensionalen Raumzeichnungen" formt. Ihre Arbeiten lösen die Grenze zwischen Skulptur und Umgebung auf. So wird der Raum in gewisser Weise zur Skulptur, der durch die Drahtstruktur sein Gefüge und seine Form erhält. Brigitte Schwackes Drahtkonstruktionen durchwirkten den Raum der Lukaskirche an konzentrierten Orten.

  • Brigitte Schwacke - Beyond the Line

    Artionale 2014: Was Du nicht siehst

    Tage für Gegenwartskunst und zeitgenössische Musik in evangelischen Kirchen Münchens
    Die Münchner Künstlerin Brigitte Schwacke zeichnet im Raum. Aber ihr Zeichenmedium sind nicht Bleistift und Papier, sondern dünne Drähte, die sie zu feinen, zarten Plastiken, so genannten „dreidimensionalen Raumzeichnungen" formt. Ihre Arbeiten lösen die Grenze zwischen Skulptur und Umgebung auf. So wird der Raum in gewisser Weise zur Skulptur, der durch die Drahtstruktur sein Gefüge und seine Form erhält. Brigitte Schwackes Drahtkonstruktionen durchwirkten den Raum der Lukaskirche an konzentrierten Orten.

  • Tamiko Thiel - "Zukunftsräume - Overtures"

    2012

    Wie werden wir leben? Eine transdisziplinäre Zukunftsforschung für den urbanen Raum mit KünstlerInnen, Wissenschaftlern und Bürgern.

    Tamiko Thiel entwickelte Zukunftsszenarien vom Leben im Lehel in 30 Jahren. Alltagsbilder und Fantasien, Texte, Tonaufnahmen: Die Lukaskirche wurde im Oktober 2012 zum Schauplatz einer künstlerischen Zukunftsvision. Große Projektionsflächen machten diese im Inneren sichtbar und Augmented Reality Objekte waren virtuell im Lehel erfahrbar.

    Weitere beteiligte KünstlerInnen: Manuela Hartel, Lucia Dellefant, KMD Gerd Kötter

    Begleitet wurde „Zukunftsräume“ von dem Symposium „Transformation" mit Prof. Dr. Johanna Forster, Dr. Ing. Martin Grambow, Daniel Schober, Prof. Dr. Markus Vogt

    Kuratoren: Dr. Serafine Lindemann und Christian Schön
    in Zusammenarbeit mit dem Verein Pilotraum 01 und Kunst I Konzepte

  • Johannes Pfeiffer - "Zwischen Himmel und Erde", Artionale 2011

    Artionale "Dazwischen" 2011

    Tage für neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens

    Die von Johannes Pfeiffer für die Lukaskirche entworfene Arbeit „Zwischen Himmel und Erde“ griff in den gesamten Innenraum der Kirche. Der Kirchenraum wurde von Strahlenbündeln durchzogen, die ihren Ausgangs- und Endpunkt in der Kuppel und am Boden der Kirche hatten. So durchdrang die Arbeit den Innenraum vor allem in seiner Leere.

    „Zwischen Himmel und Erde“ bespielte den immateriellen Raum der Kirche, den Raum, der Inspiration bot für Gedanken und Ideen, in dem Platz war für Gebet und Glaube, für alles das, was auf den „ersten Blick“ nicht zu sehen oder zu spüren ist. Die Arbeit setzte dort an, wo der Ursprung der Kreativität zu suchen ist, nämlich in der Leere, im freien Raum, im Nichts: Weiße Fäden zogen wie Lichtstrahlen ihre Bahnen und verbinden Oben mit Unten, das Immaterielle mit dem Materiellen, das Geistige mit dem Irdischen.

  • Johannes Pfeiffer - "Zwischen Himmel und Erde", Artionale 2011

    Artionale "Dazwischen" 2011

    Tage für neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens

    Die von Johannes Pfeiffer für die Lukaskirche entworfene Arbeit „Zwischen Himmel und Erde“ griff in den gesamten Innenraum der Kirche. Der Kirchenraum wurde von Strahlenbündeln durchzogen, die ihren Ausgangs- und Endpunkt in der Kuppel und am Boden der Kirche hatten. So durchdrang die Arbeit den Innenraum vor allem in seiner Leere.

    „Zwischen Himmel und Erde“ bespielte den immateriellen Raum der Kirche, den Raum, der Inspiration bot für Gedanken und Ideen, in dem Platz war für Gebet und Glaube, für alles das, was auf den „ersten Blick“ nicht zu sehen oder zu spüren ist. Die Arbeit setzte dort an, wo der Ursprung der Kreativität zu suchen ist, nämlich in der Leere, im freien Raum, im Nichts: Weiße Fäden zogen wie Lichtstrahlen ihre Bahnen und verbinden Oben mit Unten, das Immaterielle mit dem Materiellen, das Geistige mit dem Irdischen.

  • Johannes Pfeiffer - "Zwischen Himmel und Erde", Artionale 2011

    Artionale "Dazwischen" 2011

    Tage für neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens

    Die von Johannes Pfeiffer für die Lukaskirche entworfene Arbeit „Zwischen Himmel und Erde“ griff in den gesamten Innenraum der Kirche. Der Kirchenraum wurde von Strahlenbündeln durchzogen, die ihren Ausgangs- und Endpunkt in der Kuppel und am Boden der Kirche hatten. So durchdrang die Arbeit den Innenraum vor allem in seiner Leere.

    „Zwischen Himmel und Erde“ bespielte den immateriellen Raum der Kirche, den Raum, der Inspiration bot für Gedanken und Ideen, in dem Platz war für Gebet und Glaube, für alles das, was auf den „ersten Blick“ nicht zu sehen oder zu spüren ist. Die Arbeit setzte dort an, wo der Ursprung der Kreativität zu suchen ist, nämlich in der Leere, im freien Raum, im Nichts: Weiße Fäden zogen wie Lichtstrahlen ihre Bahnen und verbinden Oben mit Unten, das Immaterielle mit dem Materiellen, das Geistige mit dem Irdischen.

  • Wolfgang Aichner und Thomas Huber - "Passage 2011"

    Ein aktionistisches transalpines Drama - Beitrag zur 54. Biennale in Venedig

    Von St Lukas nach Venedig - ein Projekt im Rahmen der Overtures Zeiträume
    Das Kunstprojekt „Passage 2011“ der Münchner Künstler Wolfgang Aichner und Thomas Huber zählte zu den medienwirksamsten Aktionen der Kunstbiennale von Venedig. Etliche Zeitungen, Magazine und Filmteams berichteten über das Projekt. St. Lukas gehörte mit den Kulturinitiativen Pilotraum 01 und Kunst Konzepte zu den Mitorganisatoren des Projektes.

    Die Aktion war Teil der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vier Elemente plus Eins“ zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Zu den Stationen der Reise zählte die evangelische Kirchengemeinde Bozen, wo unter dem Titel „Der Berg, das Boot und der Glaube“ ein Diskussionsabend stattfand. Die evangelische Kirchengemeinde Venedig, die Communitá Evangelica Luterana di Venezia bildete das Ziel, vor dem Finale auf dem Canale Grande.

    Am 23. Juni wurde das Boot schließlich zu Wasser gelassen. Doch statt in einem triumphalen Zug auf dem Canale Grande durch die Rialto-Brücke zu fahren, versank das Boot. Nach der Bergung wurde es bis zum 11. September in der Sala der deutschen Gemeinde ausgestellt. Während der Expedition war ein virtuelles Logbuch mit Bildmaterial zeitgleich in St Lukas und in der evangelischen Kirche in Venedig auf Screens mitzuverfolgen.

  • Wolfgang Aichner und Thomas Huber - "Passage 2011"

    Ein aktionistisches transalpines Drama - Beitrag zur 54. Biennale in Venedig

    Von St Lukas nach Venedig - ein Projekt im Rahmen der Overtures Zeiträume
    Das Kunstprojekt „Passage 2011“ der Münchner Künstler Wolfgang Aichner und Thomas Huber zählte zu den medienwirksamsten Aktionen der Kunstbiennale von Venedig. Etliche Zeitungen, Magazine und Filmteams berichteten über das Projekt. St. Lukas gehörte mit den Kulturinitiativen Pilotraum 01 und Kunst Konzepte zu den Mitorganisatoren des Projektes.

    Die Aktion war Teil der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vier Elemente plus Eins“ zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Zu den Stationen der Reise zählte die evangelische Kirchengemeinde Bozen, wo unter dem Titel „Der Berg, das Boot und der Glaube“ ein Diskussionsabend stattfand. Die evangelische Kirchengemeinde Venedig, die Communitá Evangelica Luterana di Venezia bildete das Ziel, vor dem Finale auf dem Canale Grande.

    Am 23. Juni wurde das Boot schließlich zu Wasser gelassen. Doch statt in einem triumphalen Zug auf dem Canale Grande durch die Rialto-Brücke zu fahren, versank das Boot. Nach der Bergung wurde es bis zum 11. September in der Sala der deutschen Gemeinde ausgestellt. Während der Expedition war ein virtuelles Logbuch mit Bildmaterial zeitgleich in St Lukas und in der evangelischen Kirche in Venedig auf Screens mitzuverfolgen.

  • Wolfgang Aichner und Thomas Huber - "Passage 2011"

    Ein aktionistisches transalpines Drama - Beitrag zur 54. Biennale in Venedig

    Von St Lukas nach Venedig - ein Projekt im Rahmen der Overtures Zeiträume
    Das Kunstprojekt „Passage 2011“ der Münchner Künstler Wolfgang Aichner und Thomas Huber zählte zu den medienwirksamsten Aktionen der Kunstbiennale von Venedig. Etliche Zeitungen, Magazine und Filmteams berichteten über das Projekt. St. Lukas gehörte mit den Kulturinitiativen Pilotraum 01 und Kunst Konzepte zu den Mitorganisatoren des Projektes.

    Die Aktion war Teil der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vier Elemente plus Eins“ zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Zu den Stationen der Reise zählte die evangelische Kirchengemeinde Bozen, wo unter dem Titel „Der Berg, das Boot und der Glaube“ ein Diskussionsabend stattfand. Die evangelische Kirchengemeinde Venedig, die Communitá Evangelica Luterana di Venezia bildete das Ziel, vor dem Finale auf dem Canale Grande.

    Am 23. Juni wurde das Boot schließlich zu Wasser gelassen. Doch statt in einem triumphalen Zug auf dem Canale Grande durch die Rialto-Brücke zu fahren, versank das Boot. Nach der Bergung wurde es bis zum 11. September in der Sala der deutschen Gemeinde ausgestellt. Während der Expedition war ein virtuelles Logbuch mit Bildmaterial zeitgleich in St Lukas und in der evangelischen Kirche in Venedig auf Screens mitzuverfolgen.

  • Wolfgang Aichner und Thomas Huber - "Passage 2011"

    Ein aktionistisches transalpines Drama - Beitrag zur 54. Biennale in Venedig

    Von St Lukas nach Venedig - ein Projekt im Rahmen der Overtures Zeiträume
    Das Kunstprojekt „Passage 2011“ der Münchner Künstler Wolfgang Aichner und Thomas Huber zählte zu den medienwirksamsten Aktionen der Kunstbiennale von Venedig. Etliche Zeitungen, Magazine und Filmteams berichteten über das Projekt. St. Lukas gehörte mit den Kulturinitiativen Pilotraum 01 und Kunst Konzepte zu den Mitorganisatoren des Projektes.

    Die Aktion war Teil der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vier Elemente plus Eins“ zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Zu den Stationen der Reise zählte die evangelische Kirchengemeinde Bozen, wo unter dem Titel „Der Berg, das Boot und der Glaube“ ein Diskussionsabend stattfand. Die evangelische Kirchengemeinde Venedig, die Communitá Evangelica Luterana di Venezia bildete das Ziel, vor dem Finale auf dem Canale Grande.

    Am 23. Juni wurde das Boot schließlich zu Wasser gelassen. Doch statt in einem triumphalen Zug auf dem Canale Grande durch die Rialto-Brücke zu fahren, versank das Boot. Nach der Bergung wurde es bis zum 11. September in der Sala der deutschen Gemeinde ausgestellt. Während der Expedition war ein virtuelles Logbuch mit Bildmaterial zeitgleich in St Lukas und in der evangelischen Kirche in Venedig auf Screens mitzuverfolgen.

  • Wolfgang Aichner und Thomas Huber - "Passage 2011"

    Ein aktionistisches transalpines Drama - Beitrag zur 54. Biennale in Venedig

    Von St Lukas nach Venedig - ein Projekt im Rahmen der Overtures Zeiträume
    Das Kunstprojekt „Passage 2011“ der Münchner Künstler Wolfgang Aichner und Thomas Huber zählte zu den medienwirksamsten Aktionen der Kunstbiennale von Venedig. Etliche Zeitungen, Magazine und Filmteams berichteten über das Projekt. St. Lukas gehörte mit den Kulturinitiativen Pilotraum 01 und Kunst Konzepte zu den Mitorganisatoren des Projektes.

    Die Aktion war Teil der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vier Elemente plus Eins“ zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Zu den Stationen der Reise zählte die evangelische Kirchengemeinde Bozen, wo unter dem Titel „Der Berg, das Boot und der Glaube“ ein Diskussionsabend stattfand. Die evangelische Kirchengemeinde Venedig, die Communitá Evangelica Luterana di Venezia bildete das Ziel, vor dem Finale auf dem Canale Grande.

    Am 23. Juni wurde das Boot schließlich zu Wasser gelassen. Doch statt in einem triumphalen Zug auf dem Canale Grande durch die Rialto-Brücke zu fahren, versank das Boot. Nach der Bergung wurde es bis zum 11. September in der Sala der deutschen Gemeinde ausgestellt. Während der Expedition war ein virtuelles Logbuch mit Bildmaterial zeitgleich in St Lukas und in der evangelischen Kirche in Venedig auf Screens mitzuverfolgen.

  • Wolfgang Aichner und Thomas Huber - "Passage 2011"

    Ein aktionistisches transalpines Drama - Beitrag zur 54. Biennale in Venedig

    Von St Lukas nach Venedig - ein Projekt im Rahmen der Overtures Zeiträume
    Das Kunstprojekt „Passage 2011“ der Münchner Künstler Wolfgang Aichner und Thomas Huber zählte zu den medienwirksamsten Aktionen der Kunstbiennale von Venedig. Etliche Zeitungen, Magazine und Filmteams berichteten über das Projekt. St. Lukas gehörte mit den Kulturinitiativen Pilotraum 01 und Kunst Konzepte zu den Mitorganisatoren des Projektes.

    Die Aktion war Teil der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vier Elemente plus Eins“ zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Zu den Stationen der Reise zählte die evangelische Kirchengemeinde Bozen, wo unter dem Titel „Der Berg, das Boot und der Glaube“ ein Diskussionsabend stattfand. Die evangelische Kirchengemeinde Venedig, die Communitá Evangelica Luterana di Venezia bildete das Ziel, vor dem Finale auf dem Canale Grande.

    Am 23. Juni wurde das Boot schließlich zu Wasser gelassen. Doch statt in einem triumphalen Zug auf dem Canale Grande durch die Rialto-Brücke zu fahren, versank das Boot. Nach der Bergung wurde es bis zum 11. September in der Sala der deutschen Gemeinde ausgestellt. Während der Expedition war ein virtuelles Logbuch mit Bildmaterial zeitgleich in St Lukas und in der evangelischen Kirche in Venedig auf Screens mitzuverfolgen.

  • Wolfgang Aichner und Thomas Huber - "Passage 2011"

    Ein aktionistisches transalpines Drama - Beitrag zur 54. Biennale in Venedig

    Von St Lukas nach Venedig - ein Projekt im Rahmen der Overtures Zeiträume
    Das Kunstprojekt „Passage 2011“ der Münchner Künstler Wolfgang Aichner und Thomas Huber zählte zu den medienwirksamsten Aktionen der Kunstbiennale von Venedig. Etliche Zeitungen, Magazine und Filmteams berichteten über das Projekt. St. Lukas gehörte mit den Kulturinitiativen Pilotraum 01 und Kunst Konzepte zu den Mitorganisatoren des Projektes.

    Die Aktion war Teil der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vier Elemente plus Eins“ zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Zu den Stationen der Reise zählte die evangelische Kirchengemeinde Bozen, wo unter dem Titel „Der Berg, das Boot und der Glaube“ ein Diskussionsabend stattfand. Die evangelische Kirchengemeinde Venedig, die Communitá Evangelica Luterana di Venezia bildete das Ziel, vor dem Finale auf dem Canale Grande.

    Am 23. Juni wurde das Boot schließlich zu Wasser gelassen. Doch statt in einem triumphalen Zug auf dem Canale Grande durch die Rialto-Brücke zu fahren, versank das Boot. Nach der Bergung wurde es bis zum 11. September in der Sala der deutschen Gemeinde ausgestellt. Während der Expedition war ein virtuelles Logbuch mit Bildmaterial zeitgleich in St Lukas und in der evangelischen Kirche in Venedig auf Screens mitzuverfolgen.

  • ORTwechsel- WORTwechsel, auf dem Weg zum ökumenischen Kirchentag, 2009 -2010

    Zum Ökumenischen Kirchentag 2010 in München hat der Kunstausschuss ein Kooperationsprojekt initiiert: Zusammen mit der katholischen Pfarrei St. Anna und mit Mitgliedern des Vereins Genius Loci e. V., einem Netzwerk von Kulturschaffenden, Künstlern und Kulturinteressierten, wurde ein Kunstprojekt gestartet, dass sich in zwei Teilen auf den Ökumenischen Kirchentag bezog.

    ORTwechsel 2009 (1. Teil)

    VON LUKAS ZU ANNA/VON ANNA ZU LUKAS:

    BRUNO KUHLMANN - QUERY, KARINA SMIGLA BOBINSKY – KIRCHE,

    ANDREAS STETKA - WUERDE, EKKELAND GÖTZE- VERBINDUNG,

    Ziel des Kunstprojekts war der interdisziplinäre Diskurs an verschiedenen Orten zum Thema Ökumene. Auf dem Weg von St. Lukas und St. Anna wurden Kunstwerke gezeigt, die die Verbindung beider Kirchen deutlich machten.

  • Rurí (Island) - "Waterstory V" und "Changing Waters", 2008

    Islands international bekannte Künstlerin Rúrí befasst sich in ihrem Werk schon seit Jahren eingehend mit dem Bereich Wasser und Umwelt. In ihrer Konzeptkunst und in ihren vielen Performances verbindet sie sinnliche Erlebnisse mit metaphysischen und sozialkritischen Aspekten, in denen der bewusste Umgang mit der Natur thematisiert und hinterfragt wird.

    Die St. Lukas Kirche wurde Schauplatz von zwei eindrucksvollen Video- und Soundinstallationen, die erstmalig in München präsentiert wurden. Aufnahmen von Islands einzigartigen Landschaftsbiotopen und gewaltig rauschenden Wasserfällen wurden auf großräumige Projektionsflächen übertragen und verbanden sich mit der historistischen Architektur der Kirche zu einem besonderen Naturereignis. Zur Langen Nacht der Museen inszenierten Rúrí und ihr Team „Changing Waters / Vocal – IV“.

    Kuratorin: Dr. Serafine Lindemann (www.artcircolo.de)

    ein Projekt der St. Lukas Kirche in Kooperation mit artcircolo und der Evangelischen Stadtakademie München

  • Song Dong - "Ich schreibe eine Nachricht an den Himmel"

    Overtures - Wasser 2015

    Song Dongs Videoinstallationen, Kunstwerke und Performances, die sich mit der Wahrnehmung und dem Verschwinden von existenziellen Erlebnissen beschäftigen, waren bislang in Australien, China, London und New York zu sehen. Am 24. Juli 2005 um 12 Uhr gab Song Dong eine Performance auf dem Wehrsteg und in der Lukaskirche: Ausgestattet mit einem chinesischen Wassertopf und einem Tuschepinsel malte er mit Wasser auf den Steg.

    In der Kirche waren 12 Steine mit kleinen Wassertöpfen im Altarbereich installiert. Die Kirchenbesucher können ihre Wünsche an den Himmel mit Wasser auf die Steine schreiben.

  • Song Dong - "Ich schreibe eine Nachricht an den Himmel"

    Overtures - Wasser 2015

    Song Dongs Videoinstallationen, Kunstwerke und Performances, die sich mit der Wahrnehmung und dem Verschwinden von existenziellen Erlebnissen beschäftigen, waren bislang in Australien, China, London und New York zu sehen. Am 24. Juli 2005 um 12 Uhr gab Song Dong eine Performance auf dem Wehrsteg und in der Lukaskirche: Ausgestattet mit einem chinesischen Wassertopf und einem Tuschepinsel malte er mit Wasser auf den Steg.

    In der Kirche waren 12 Steine mit kleinen Wassertöpfen im Altarbereich installiert. Die Kirchenbesucher können ihre Wünsche an den Himmel mit Wasser auf die Steine schreiben.

  • Kurt Johannessen (Bergen, Norwegen) – „Präludium“

    Overtures - Wasser, 2005

    Kurt Johannessen beschäftigte sich in seinen Installationen und Performances mit der menschlichen Existenz und der Fragilität des Körpers. Für das Projekt in der Lukaskirche trug er Wasser aus der Isar in die Kirche und füllte es in über 3600 Gläser, die über den gesamten Mittelgang bis zum Altar aufgestellt waren. Die Performance fand am 9. August 2005 um 17 Uhr statt.

     

     

  • Kurt Johannessen (Bergen, Norwegen) – „Präludium“

    Overtures - Wasser, 2005

    Kurt Johannessen beschäftigte sich in seinen Installationen und Performances mit der menschlichen Existenz und der Fragilität des Körpers. Für das Projekt in der Lukaskirche trug er Wasser aus der Isar in die Kirche und füllte es in über 3600 Gläser, die über den gesamten Mittelgang bis zum Altar aufgestellt waren. Die Performance fand am 9. August 2005 um 17 Uhr statt.