Charlotte von Checchi'sche Wohltätigkeitsstiftung

Die in München in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wirkende Kunstmalerin Charlotte von Checchi verfügte 1934 in ihrem Testament, dass ihr Nachlass einer eigens eingerichteten Stiftung zugute kommen sollte.

Die Gelder der Stiftung sollten ausschließlich an unverschuldet in Not geratene, alte und bedürftige bayerische Landsleute fließen, die sich durch Bildung und ein Leben in Anstand und Würde ausgezeichneten haben.

Ihr zur Stiftung gehörendes Neubiberger Haus sollte zudem als kostenfreie Wohnstätte für diesen Personenkreis zur Verfügung stehen.

Auf ausdrücklichen Wunsch von Charlotte von Checchi betreut das Pfarramt St. Lukas die Stiftung seit ihrem Tod bis heute und führt sie den genannten Zwecken zu.

Die Verwaltung der Charlotte von Checchi'schen Wohltätigkeitsstiftung erfolgt ehrenamtlich.